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Ein thailändischer Milliardär hat mit seinem Energieunternehmen Energy Absolute Großes vor: Auf dem heimischen Markt markeneigene E-Autos zu etablieren und die gesamte Versorgerkette zu stellen. Einen Großauftrag für eine Elektroautoflotte hat Energy Absolute bereits an Land gezogen.

 Das Somphote Ahunai gehörende Energieunternehmen Energy Absolute gehört zu den größten Stromproduzenten in Thailand - nach Marktkapitalisierung ist es der zweitgrößte Energiekonzern des Landes. Auf der Bangkok Motor Show präsentierte das Unternehmen erstmals ein eigenes Elektroauto, mit dem Energy Absolute den heimischen Automarkt aufmischen und dort E-Autos auf breiter Front einführen will. Bislang konnte das südasiatische Land keinerlei Erfolg mit der Etablierung alternativ betriebener Fahrzeugen erzielen - die Preise für die Fahrzeuge sind meist zu hoch und die Bevölkerung bevorzuge Fortbewegungsmittel mit zwei Rädern.

Thailändischer Tesla erobert bald heimische Straßen
Mit dem MINE Mobility SPA1 von Energy Absolutes Tochterunternehmen soll ein heimisches Elektroauto den Automarkt in Thailand aufmischen. Laut dem Unternehmen soll der Fünfsitzer mit alternativem Antrieb 1,2 Millionen Baht (das entspricht etwa 38.000 US-Dollar) kosten und eine Reichweite von rund 200 Kilometern pro Aufladung haben.

Energy Absolute intendiert, mithilfe von Subventionen und Steuererleichterungen, 5.000 der eigenen E-Autos unter das Volk zu bringen. Außerdem hat MINE Mobility zwei weitere Modelle in der Pipeline: Ein wesentlich kompakteres Fahrzeug, das noch günstiger zu haben sein soll, sowie ein Sportmodell, wofür die Kunden aber etwas tiefer in die Tasche greifen müssen. Beide wurden ebenfalls auf der Bangkok Motor Show enthüllt, allerdings sind genauere Informationen zu diesen Modellen noch nicht auf der Unternehmensseite einzusehen.
Darüber hinaus sollen die Akkumulatoren in einer drei Milliarden Dollar schweren - und noch in Planung befindlichen - Batteriefabrik entstehen, berichtet Bloomberg. Außerdem plane man insgesamt 700 Ladestationen zur Verfügung zu stellen - 400 Ladestationen sind bereits im Einsatz.

Elektrische Taxiflotte in Bangkok
Nachdem Energy Absolute das markeneigene Elektroauto auf der Autoshow präsentiert hatte, erhielt der Stromkonzern 4.500 Bestellungen, berichtet Bloomberg. Eine wichtige Zielgruppe für die Elektroautos des Stromproduzenten seien in erster Linie Automobildienstleister, erklärte Thanapat Suksuthamwong, Geschäftsführer der Tochtergesellschaft, gegenüber Bloomberg. Allein 3.500 MINE Mobilitys seien durch eine Taxi-Gruppe nach Bangkok beordert worden. Für die Taxi-Fahrer würden sich bei der Nutzung der MINE Mobility-Fahrzeuge die Betriebskosten halbieren, was den Fahrern ermögliche, ihre Autokredite schneller zurückzuzahlen, erklärt der Vertreter der Gruppe und zeigt sich überzeugt vom E-Auto-Konzept. Suksuthamwong betont, dass es keinen besseren Weg gebe, die Menschen von der E-Auto-Technologie zu überzeugen, als mit Langstreckenfahrten. "Öffentliche und private Flottenbetreiber haben das Potenzial die Verbreitung von Elektrofahrzeugen voranzutreiben", erklärte auch Caroline Chua, BNEF-Energieanalystin.

Warum der Tesla-Konkurrent einen Vorteil hat
Ähnlich wie Tesla werde auch Energy Absolute den gesamten Elektroauto-Zyklus anbieten: Von der Batterie- über die Autoherstellung bis hin zur Stromerzeugung und Bereitstellung von Ladestationen. Doch Energy Absolute dürfte den Heimvorteil haben. In Thailand verfügt Tesla nicht über eine eigene Verkaufsstelle - vereinzelt werden Modelle des US-Elektroautobauers aus Ländern wie Hongkong importiert, was dazu führe, dass sich der Verkaufspreis beinah verdoppele, verlautet Bloomberg. Insgesamt ist der MINE Mobility SPA1 offenbar preislich deutlich erschwinglicher als seine Konkurrenz. Der aus China kommende BYD e6 kostet in Thailand wohl 60.000 US-Dollar, der japanische Nissan Leaf kostet aufgrund von Einfuhrzöllen 63.000 US-Dollar. Mit dem heimischen Modell versucht Energy Absolute nun, Elektroautos "auf dem thailändischen Markt einzuführen". Bislang wurden nur 1.500 E-Autos in dem Land registriert - im Dezember machte das einen Anteil von nur 0,004 Prozent aller registrierten Fahrzeuge aus. Und auch Nachbarländer wie Indonesien und Malaysia nimmt der Energiekonzern ins Visier: Sobald die inländische Vermarktung erfolgreich anläuft, werde man eine Expansion mit den thailändischen Elektroautos anstreben. "Thailand wird der Marktführer für Elektrofahrzeuge in dieser Region sein" zitiert Bloomberg den Energy Absolute-Chef. "Wir sind die Ersten und das sollte uns einen Vorsprung bei der Förderung der Technologie verschaffen".

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