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pattaya touristen betrug

Berufs-Urlauber Peter Giesel war wieder im Dienst der guten Sache auf Reisen, diesmal in Thailand. Und er hat uns wieder viel Schlimmes mitgebracht. Etwa die Weisheit, dass nicht jedes goldene Amulett tatsächlich Gold enthält. Und dass man in Thailand viel Geld ausgeben kann, es aber durch das richtige Zauberwort oft wiederbekommt.

Reicht schon „One night in Bangkok“ aus? Peter Giesel, „Bauernfänger-Fänger“ bei Kabel 1, will es wissen: Macht bereits eine Nacht in Bangkok „a hard man humble“, also den echten Kerl handzahm? Testrunde in einem Nacht- und Nackt-Club der thailändischen Metropole: Das Unterhaltungsprogramm schmerzt die Sinne, doch das Verlassen des Etablissements tut noch mehr weh. 5600 Baht (150 Euro) will die Kassiererin – für zwei Bier „und gucken“. „Schnell, schmutzig und hochkriminell“: So lautet Giesels Urteil über eine Nacht in Bangkok.
Ja, es ist wieder Ferienzeit und damit Hochsaison für Investigativ-Urlauber Peter Giesel von „Achtung Abzocke“ und seinen niemals endenden Auftrag, den gemeinen deutschen Touristen über die Schlechtigkeit der Welt zu informieren. Diesmal: Thailand.


„Richtig viel Geld, Leute!“

Eine von Giesels Recherchezielen ist der berühmte „floating market“. Der Mann mit dem Boot will 3000 Baht, das macht 80 Euro, „richtig viel Geld, Leute!“, erinnert Giesel sein Team. Der Markt auf dem Wasser erweist sich als ein Boot mit Souvenir-Schnickschnack und überteuerten Softgetränken. Da muss man einschreiten, findet der TV-Mann, und wenn nicht er, wer dann? „Ihr solltet aufhören, Touristen abzuzocken“, erklärt er also dem Mann mit dem Boot.

Und erhält 2500 Baht zurück, weil er auch noch das Zauberwort „Polizei“ gesagt hat.

Ja, Thailänder, von Giesel könnt ihr noch etwas lernen. Einen angeblichen „Tourist Police“ belehrt Peter Giesel oberstudiendirektormäßig: „Sie dürfen sich nicht als Polizist ausgeben, das ist höchst illegal.“ Wusste der Mann ja womöglich gar nicht. „Mission erfüllt“, freut sich Giesel danach: „Ein illegaler Polizist auf den Straßen Bangkoks weniger.“
Ja, Thailänder, von Giesel könnt ihr noch etwas lernen. Einen angeblichen „Tourist Police“ belehrt Peter Giesel oberstudiendirektormäßig: „Sie dürfen sich nicht als Polizist ausgeben, das ist höchst illegal.“ Wusste der Mann ja womöglich gar nicht. „Mission erfüllt“, freut sich Giesel danach: „Ein illegaler Polizist auf den Straßen Bangkoks weniger.“
Nicht alles Glänzende ist Gold

Im buddhistischen Tempel gibt es echt vergoldete Amulette für umgerechnet 180 Euro, Mönchssegen inklusive. Außerhalb des Tempels kostet ein identisches Schmuckstück 150 Euro weniger. Den Tempel-Dealer stellt Giesel selbstverständlich zur Rede, doch der erweist sich als unbelehrbar: Er will sich nicht einmal entschuldigen, sondern zahlt das Geld einfach nur zurück.

In Chiang Mai sind Elefanten das große Geschäft, die Tiere schleppen dort Touristen durch die Gegend, spielen Fußball und malen Bilder, alles völlig artgerecht, versteht sich. „Verkaufen Sie den Leuten keine Reittouren mehr“, erklärt Giesel der Ticketverkäuferin. „Ja, das ist besser“, sagt die und umarmt den Deutschen. Wie schön, eine weitere verlorene Seele zurück auf den rechten Pfad geführt zu haben.


Sehenswürdigkeit Schreckenshöhle

Selbst die Höhle, in der 2018 eine Fußballmannschaft samt Trainer feststeckte und dramatisch gerettet wurde, ist inzwischen Touristenattraktion geworden, an Ständen kann man Getränke, Souvenirs und Blumen kaufen. Die Höhle selbst ist übrigens gesperrt, man kommt nur bis zu einem Zaun mit einem Warnschild. Bitte gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen.
Und was lernt der deutsche Tourist aus all dem? „Stadtrundfahrten nie mit dem Tuktuk machen“, lautet etwa einer der buddhaweisen Ratschläge Giesels. In den Hinterhöfen diverser Märkte in Bangkok bei „waschechten Ausweisfälschern“ kann man auch die Bahncard 50 erstehen, Anfertigungsdauer eine Stunde. Und dass es zu Hause letztendlich am schönsten ist.
Dass Kabel 1 übrigens am Sonntag eine Sendung namens „Sommertrends 2019 – Urlaub in Deutschland“ offeriert, ist sicher Zufall. Denn die Nepper, Schlepper, Bauernfänger wohnen ja bekanntlich alle woanders.

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